Einschätzung klinischer Alltagssituationen in der Palliativversorgung – Wer bekommt SAPV und wieso?
Wann besteht aus ärztlicher Sicht ein Bedarf für eine Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)?
Im Rahmen des Projekts ESKA untersuchen wir anhand standardisierter Fallvignetten, welche Merkmale einer Versorgungssituation die ärztliche Einschätzung eines SAPV-Bedarfs beeinflussen. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der klinischen Entscheidungsfindung beitragen und langfristig die Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten palliativen Versorgung unterstützen.
Zur Teilnahme eingeladen sind approbierte Ärztinnen und Ärzte, die in der unmittelbaren Patientinnen- und Patientenversorgung tätig sind. Die Teilnahme erfolgt anonym und umfasst die Bearbeitung einer kurzen Fallvignette sowie eines Online-Fragebogens. Der Zeitaufwand beträgt etwa zehn Minuten.
•Teilnehmende Ärzt*innen erhalten zufällig eine von vier Fallvignetten. Anhand dieser Fallvignetten beantworten Sie Fragen dazu, wie Sie den Bedarf an SAPV einschätzen und wie Sie zu Ihrer Entscheidung kommen.
•Zusätzlich werden einige berufliche Angaben erhoben, z. B. zu Ihrer Berufserfahrung.
•Es werden keine personenbezogenen Daten, IP-Adressen oder ähnliches gespeichert.
•Die Teilnahme ist freiwillig. Sie können die Befragung jederzeit ohne Angabe von Gründen abbrechen