Projekt-ESKA


Einschätzung klinischer Alltagssituationen in der Palliativversorgung – Wer bekommt SAPV und wieso?

Wann besteht aus ärztlicher Sicht ein Bedarf für eine Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung (SAPV)?

Im Rahmen des Projekts ESKA untersuchen wir anhand standardisierter Fallvignetten, welche Merkmale einer Versorgungssituation die ärztliche Einschätzung eines SAPV-Bedarfs beeinflussen. Die Ergebnisse sollen zu einem besseren Verständnis der klinischen Entscheidungsfindung beitragen und langfristig die Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten palliativen Versorgung unterstützen.

Zur Teilnahme eingeladen sind approbierte Ärztinnen und Ärzte, die in der unmittelbaren Patientinnen- und Patientenversorgung tätig sind. Die Teilnahme erfolgt anonym und umfasst die Bearbeitung einer kurzen Fallvignette sowie eines Online-Fragebogens. Der Zeitaufwand beträgt etwa zehn Minuten.

Die Befragung erreichen Sie unter:

https://limesurvey.uni-wh.de/index.php/214127?lang=de

Fragestelllung

Führt die Art der Grunderkrankung bei vergleichbarer klinischer Symptomlast zu unterschiedlichen ärztlichen Einschätzungen des Versorgungsbedarfs?

 

Studientyp

quantitative Onlinebefragung im cross-over design

Wen Suchen wir?

Ärzt:innen

Teilnahme ab

Juli 2026 bis voraussichtlich Oktober 2026

Freigabe

alle HAFO-Standorte

Ärzt:in

Zeitaufwand

 ca. 10 Minuten

Vergütung

keine

Was ist zu tun?

Online-Befragung via LimeSurvey

•Teilnehmende Ärzt*innen erhalten zufällig eine von vier Fallvignetten. Anhand dieser Fallvignetten beantworten Sie Fragen dazu, wie Sie den Bedarf an SAPV einschätzen und wie Sie zu Ihrer Entscheidung kommen.
•Zusätzlich werden einige berufliche Angaben erhoben, z. B. zu Ihrer Berufserfahrung.
•Es werden keine personenbezogenen Daten, IP-Adressen oder ähnliches gespeichert.
•Die Teilnahme ist freiwillig. Sie können die Befragung jederzeit ohne Angabe von Gründen abbrechen

 

Kontakt

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Ansprechpartner

Jannik Stilke
Universität Witten/Herdecke